„Die Dramaturgie des Filmes folgt nahezu einer ethnologischen Feldforschung über eine ab- (oder) besser ausgegrenzte Gruppe. Dabei nähert sich der Film aber immer mehr den drei Portraitierten, je mehr sie als Persönlichkeiten hervortreten, desto bedeutungsloser werden kulturalistische Zuschreibungen.“  -  taz    » mehr


„Ein Film, der einfühlsam aus der Graswurzelperspektive vier Sinti und die Erben Django Reinhardts portraitiert: „Musik ist unsere Sprache. Musik ist Freiheit“ (...) Dies ist der richtige Film zur rechten Zeit.“  -  linksnet.de    » mehr


Als Sinti am Deutschen Eck“  -  hagalil.de   » zum Artikel


Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln im Rahmen der Bildungs- reihe „Antiziganismus in Deutschland“ mit Filmvorführung am 31. März 2012 :

„Der Film gewährt tiefe Einblicke in eine Kultur, die meist negativ wahrgenommen wird, obwohl sie kaum jemand kennt. Robert Krieg und Monika Nolte ist ein schöner, mitreißender Film gelungen, der sowohl emotional anrührt als auch zum Nachdenken anregt.“  

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Internationale Wochen gegen Rassismus organisiert von DGB-Jugend Saar  » Programm


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EIN FILM VON ROBERT KRIEG UND MONIKA NOLTE

Interview mit Regisseur Robert Krieg

Christina Helm (Autorin)
Bürgerfunk StudioECK Köln
Radio Köln, 8.3.2012


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