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28.01.2020

Zauberhafte Premiere „Looking at the Stars“ in Köln

Die Premiere von „Looking at the Stars“ verzauberte gestern, am 27. Januar, das Kölner Publikum im Odeon! Ehrengast war Regisseur Alexandre Peralta, der zusammen mit seiner Ehefrau und Koproduzentin Thais Peralta aus Brasilien angereist ist. In seiner wunderschönen inklusiven Tanz-Doku zeigen blinde Primaballerinen, dass alles möglich ist: In der weltweit einzigartigen Ballettschule „Associação Fernanda Bianchini“ im Herzen von São Paulo überwinden die Tänzerinnnen ihre Ängste in der Dunkelheit und meistern sogar komplizierteste Pirouetten und Hebefiguren. Ein bewegender Film, der seine Zuschauer ermutigt nach den Sternen zu greifen, egal welche gesellschaftlichen Widerstände es gibt.

Regisseur Alexandre Peralta tourt heute, 28.1., weiter nach Hamburg (Abaton, 18 Uhr) und morgen, 29.1., nach Berlin (Filmkunst66, 19:30 Uhr). Ab 13. Februar startet „Looking at the Stars“ barrierefrei in mehr als 25 Kinos. Audiodeskription und Untertitel für Gehörlose werden für alle Filmvorführungen über die App GRETA zur Verfügung gestellt.

01_wfilm_lookingatthestars_pre Foto v.l.n.r.: Stephan Winkler (W-film), Alexandre Peralta (Regisseur), Thais Peralta (Koproduzentin). © W-film





 

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10.12.2019

Neue Plattform „kurzfilmkino.de“

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Die neue Plattform kurzfilmkino.de bringt Kurzfilme ins Kino! kurzfilmkino.de ist ein Projekt von W-film mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW und der Filmförderungsanstalt (FFA). Ziel von kurzfilmkino.de ist es, künstlerisch herausragende Kurzfilme in jeder Länge auch nach Filmfestivals dem breiten Kinopublikum zugänglich zu machen: nicht nur als Vorfilme, sondern als abendfüllendes Programm. Zum Start wird am 16. Januar 2020 das erste Kurzfilmprogramm „Spielplatz Liebe“ veröffentlicht. Fünf eigenwillige Lovestorys, frei nach dem Motto „Es kommt immer anders, als man denkt.“ Pünktlich zum kürzesten Tag im Jahr, am 21. Dezember 2019, können interessierte Kinobetreiber das Programm kurz vor dem Fest der Liebe auch als Preview einsetzen.

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05.12.2019

„Pink Elephants“ jetzt als VoD erhältlich

pinkelephants_header_mailchimp Wie weit gehen Menschen, um glücklich und erfolgreich zu werden? Im Dokumentarfilm „Pink Elephants“ bringt Hollywood-Coach Bernard Hiller hoffungsvolle Schauspieler an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen. Sind seine berühmt-berüchtigten Masterclasses euphorisierender Befreiungsschlag oder manipulative Schocktherapie? Entscheidet selbst! Ab heute, 5. Dezember 2019, ist dieser aufwühlende Dokumentarfilm von Susanne Bohlmann als Video on Demand erhältlich. Ein einmaliger Blick hinter die Kulissen des ,Traumberufs Schaupieler'.


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27.11.2019

„Looking at the Stars“ ab 13. Februar 2020 im Kino

Am 13. Februar 2020 bringt W-film „Looking at the Stars“ in die deutschen Kinos. In dem bezaubernden brasilianischen Dokumentarfilm beweisen blinde Ballerinas, dass alles möglich ist. In ihrer weltweit einzigartigen Ballettschule für blinde Menschen in São Paulo unterrichtet Fernanda Bianchini klassischen Tanz durch bloße Berührung. Diesem außergewöhnlichen Inklusionsprojekt setzt der Filmemacher Alexandre Peralta ein berührendes filmisches Denkmal. Sein Dokumentarfilm „Looking at the Stars“ ermutigt, nach den Sternen zu greifen, egal welche gesellschaftlichen Widerstände es gibt. Wir bieten den spielenden Kinos „Looking at the Stars“ auch als barrierefreie Fassung mit Audiodeskription und Untertiteln für Gehörlose an.

 

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14.11.2019

„Dark Eden“ jetzt mit Schulmaterial

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Es gibt jetzt Schulmaterial für „Dark Eden – Der Albtraum vom Erdöl“! Die Umwelt-Doku ist Teil des Programms „17 Ziele – EINE Zukunft" im Rahmen der bundesweiten SchulKinoWochen. Ein Angebot von VISION KINO und den Bildungs- und Kultusministerien der Länder. Für die Vor- und Nachbereitung des Filmerlebnisses im Unterricht können Lehrkräfte das Filmheft zu „Dark Eden“ mit Hintergrundtexten und Arbeitsblättern herunterladen.

„Dark Eden“ ist ein existenzielles Drama. Regisseurin Jasmin Herold und Regisseur Michael Beamish erleben hier hautnah große Hoffnungen, zerplatzte Träume und eines der größten Umweltverbrechen unserer Zeit. Ihr sehr persönlicher Dokumentarfilm wurde preisgekrönt mit dem Förderpreis beim Deutschen Dokumentarfilmpreis und dem Green Horizons Award als bester Film zum Thema Nachhaltigkeit.

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